Ratgeber: Bauen & Renovieren

 
 

Wir brauchen eine Hypothek
Unser zukünftiges Zuhause haben wir gefunden. Aber «Finden» ist das Eine, «Bezahlen können» das Andere. Uns fehlt eine Hypothek. Chris und ich fragen bei verschiedenen Banken an – und erhalten die unterschiedlichsten Antworten.
19.05.2010 MKO

Fünf Banken haben Chris und ich über deren Kontaktformular im Internet angefragt. «Wir möchten eine Hypothek aufnehmen und hätten deswegen gerne ein Beratungsgespräch mit Ihnen. Bitte kontaktieren Sie uns.» So oder ähnlich haben wir ins Formular geschrieben und dann die Anfrage abgeschickt.

Es ist nicht so einfach, wie man sich das vorstellt
Erstaunlicherweise haben nur zwei Banken auf unsere Anfrage reagiert. Und von einer dieser zwei erhielten wir die Antwort, sie dürfe keine Baukredite für Neubauprojekte abschliessen.

So schlimm kann die Krise in der Schweiz nun auch wieder nicht sein, wenn es drei verschiedene Banken nicht einmal für nötig halten, bei einer konkreten Anfrage mit einem möglichen Neukunden Kontakt aufzunehmen.

Wir wählen also einen anderen Weg, um mit den Banken in Kontakt zu treten und greifen zum Telefonhörer. Et voilà: Drei zusätzliche Beratungsgespräche stehen in unserer Agenda.

Keine Bank ist dieselbe
Bei den Beratungsgesprächen haben wir gemerkt, dass der Unterschied von Bank zu Bank betreffend Fachwissen und Eingehen auf Kundenbedürfnisse riesengross ist.

Die Anfrage war bei allen die gleiche: Eine Hypothek für unser Schwedenhaus. Die erste Bank wollte meine ganze 3. Säule als Eigenkapital, die zweite war mit der Hälfte davon zufrieden und die dritte akzeptierte die 3. Säule wiederum gar nicht und bestand auf einer Schenkung. Aber woher so viel Geld nehmen, wenn einem niemand spontan so viel schenken will?

Endlich: die optimale Hypothek
Die professionelle Retterin in der Not war Frau Jaun von der Raiffeisen Bank in Bern. Mit ihr hatten wir unser letztes Beratungsgespräch.

Sie überzeugte uns mit Fachwissen, Kundenorientierung und professioneller Beratung; konnte Hintergrundinformationen liefern und hat unsere Anliegen ernst genommen. Kurz: Sie hat uns die optimale Hypothek angeboten. Chris sagt dazu «So haben wir uns Kundenservice vorgestellt!»

Die Hypothek ist im Sack. Dem Kaufvertrag und dem Gang zum Notar sollte jetzt eigentlich nichts mehr im Weg stehen.

Auf bald
Chris und Martin


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