«Landwirtschaftliche Liegenschaft - Wohnhaus mit Ökonomiegebäude»

Preis auf Anfrage


Hauptangaben

GemeindeAlpnach
VerfügbarkeitAuf Anfrage
Lage und Steuern kostenlos prüfenUBS-Immo-Check

Beschreibung

Das Seewli gehört zum Kulturland zwischen der Kleinen Schliere und dem Meisibach westlich vom Dorf Alpnach am Fuss des Pilatusmassivs. Die ganzjährig bewohnten Landwirtschaftsbetriebe werden durch die Sattelstrasse erschlossen, die auf der Sattelalp endet. Ein Wanderweg verbindet die Alp mit der schmalen Bergstrasse Richtung Lütoldsmatt, einem beliebten Ausgangspunkt für Wanderungen im Pilatusgebiet.

Die Liegenschaft Seewli 1 liegt auf 565 m ü.M. am Südhang einer Geländekuppe und 100 Meter über dem Flussbett der Kleinen Schliere. Sie wird von der Sattelstrasse durch ein Stichsträsschen erschlossen. Vom Dorfzentrum in Alpnach braucht man für die 2.6 km lange Fahrstrecke bis zum Seewli fünf Minuten. Zu Fuss ist man eine gute halbe Stunde unterwegs.

Die bestehenden Gebäude auf Parzelle 2461 liegen an sehr sonniger, ruhiger und aussichtsreicher Lage, dreiseitig umgeben von einem losen Mischwaldkranz. Die Parzelle ist umschlossen von der knapp vier Hektaren grossen Parzelle 629 namens Sewliweid. Gut die Hälfte der Fläche ist als Landwirtschaftsland nutzbar. Die andere Hälfte ist von Wald bedeckt. Nördlich des Stichsträsschens liegt eine weitere Seewliweid auf der landwirtschaftlichen Parzelle 799 mit 0.9 Hektaren Fäche.

Die bestehenden Objekte sind stark sanierungsbedürftig, so dass sich ein Ersatzneubau eher lohnen wird.
Ein Ersatzneubau ist realisierbar am bestehenden Standort. Eine marginale Standortverschiebung ist denkbar.
Die erarbeitete Machbarkeitsstudie gilt als bewilligungsfähig. Ein gewisser Spielraum hinsichtlich der Architektur und Gestaltung besteht. Der Ersatzneubau muss nach RPG Art 24c erstellt werden. Gegenüber des bestehenden Gebäudevolumens sind keine Vergrösserungen bewilligungsfähig. Die Formensprache muss dem bestehenden Gebäude entsprechen (Wesensgleichheit).

Hinweis:

Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen müssen gemäss den geltenden Bundesverordnung in einem koordinierten Verfahren auf Stufe Kanton und auf Stufe Gemeinde beurteilt werden.

Anlaufstelle für Baugesuche ausserhalb der Bauzone ist das Bauamt der Einwohnergemeinde Alpnach. Es bezieht den Kanton via die kantonale Baukoordination ein.

Auf Stufe Kanton stellt die kantonale Baukoordination sicher, dass alle für die Beurteilung des Bauvorhabens nötigen kantonalen Fachstellen einbezogen werden und verfasst, gestützt auf deren Beurteilung, den kantonalen Gesamtentscheid. Dieser wird von der Einwohnergemeinde zusammen mit dem Baubewilligungsentscheid dem Gesuchsteller zeitgleich zugestellt.

Bieterverfahren:

Im Gegensatz zu einer Zwangsversteigerung muss es bei einem privaten, freiwilligen Bieterprozess weder ein Mindestgebot geben, noch ist der Verkäufer verpflichtet, dem höchsten Bieter den Zuschlag zu geben. Es ist ihm frei gestellt, das höchste Gebot als ungenügend abzulehnen und das Objekt entweder weiter zu behalten oder eine weitere Vermarktung auf dem klassischen Weg vorzunehmen. Das Bieterverfahren ist einer Auktion nicht gleichzustellen. Das Mindestangebot liegt bei CHF 600'000.00 für alle zum Verkauf ausgeschriebenen Liegenschaften.

Alle Interessenten kommen auf eine Teilnehmerliste und werden laufend über den aktuellen Höchststand (anonymisiert) und die Termine informiert. Bei der Einreichung des letzten Kaufangebotes muss eine Finanzierungszusicherung einer Schweizer Bank vorliegen. Nach Ablauf der Angebotsfrist erhält der Eigentümer die Gelegenheit, sich für einen Käufer zu entscheiden. Die Nutzungsideen wie auch das Kaufangebot werden Entscheidungskriterien sein. Nach Unterzeichnung einer Reservationsvereinbarung wie auch einer Reservationszahlung in der Höhe von 10% des Kaufpreises wird der Notar mit dem Kaufvertragsentwurf beauftragt.

Nach Unterzeichnung des Kaufvertrages wird das Eigentum auf den Käufer übertragen inkl. öffentlicher Beurkundung.

Parzelle 2461

Fläche 799m² inkl. Haus und Ökonomiegebäude,

ausparzelliert, nicht dem Bundesgesetz bäuerliches Bodenrecht (BGBB) unterstellt.

Nachfolgende Parzellen müssen als Selbstbewirtschafter genutzt werden.

Das heisst, ein Nicht-Selbstbewirtschafter kann die landwirtschaftlichen Flächen nicht erwerben.

Parzelle 629

Fläche 41'508m² BGBB

Parzelle 799

Fläche 9'353m² BGBB


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