House-Sitter während den Ferien

Wer in die Ferien geht, fragt sich oft: Wer giesst meine Blumen und füttert die Katze? Wenn Sie den Nachbarn nicht trauen, kann House-Sitting eine Alternative sein. Wählen Sie gut aus!

Mit einem House-Sitter können Sie beruhigt in die Ferien. Mit einem House-Sitter können Sie beruhigt in die Ferien.

Endlich ist der Sommer da und die wohlverdienten Ferien stehen vor der Tür. Doch wer giesst Ihre Blumen, leert den Briefkasten und füttert die Katze?

Wenn Sie den Nachbarn nicht trauen oder keine Verwandten in der Nähe haben, können Sie einen House-Sitter engagieren.

House-Sitter für Mieter und Hauseigentümer

Nicht nur als Hauseigentümer können Sie House-Sitter engagieren. Auch als Mieter steht es Ihnen frei dies zu tun. Der Vermieter darf es nicht verbieten.

House-Sitting gegen Einbrecher

Es gibt aber auch noch einen anderen Grund, die Wohnung oder das Haus nicht zu lange alleine zu lassen: Einbrecher. Überquellende Briefkästen und ständig geschlossene Rollläden sind nämlich ein sicheres Indiz dafür, dass niemand daheim ist.

Sich informieren und Referenzen einholen

Einen gesetzlich geregelten Vertrag für House-Sitter gibt es nicht. Von simplen «Kontrollgängen» alle paar Tage bis zu einem eigentlichen Fulltime-House-Sitting mit Fensterputzen und Kühlschrankauffüllen ist alles möglich.

Das Wichtigste ist, dass Sie sich über den House-Sitter informieren und Referenzen einholen. Sie sollten auch mindestens einmal persönlich miteinander sprechen. So bekommen Sie einen Eindruck und können beurteilen, ob das Angebot seriös ist.

Den richtigen Anbieter finden

Im Internet finden Sie private Anbieter und Agenturen, die House-Sitting-Dienste – je nachdem auch Homesitting oder ganz einfach Hausbetreuungsdienste genannt – übernehmen.

Die Angebote unterscheiden sich, in der Regel gibt es aber Wochenpauschalen (z.B. während 14 Tagen drei Mal pro Woche lüften, giessen, Briefkasten leeren, Rollladen bewegen).

Es ist sehr wichtig, dass Sie schriftlich genau festhalten, was alles zu den Aufgaben gehört – so lassen sich Streitigkeiten vermeiden.

Auf Haftpflichtversicherung bestehen

Achten Sie zudem darauf, dass der Anbieter über eine Haftpflichtversicherung (Privat oder Betrieb) verfügt. Diese zahlt, wenn durch unvorsichtiges oder unsorgfältiges Handeln Schäden entstehen.

Allerdings müssen Sie den Schaden beweisen, weswegen es sich lohnen kann, vor der Abreise gemeinsam eine Art Protokoll zu erstellen.