Conseils: Installation

 
 

Server und Client für zuhause
Vernetzte Unterhaltung braucht Server und Clients. Die einen speichern und verteilen die Unterhaltung, die anderen geben sie wieder. Ein Audioserver speichert Musik, ein Medienserver Ton und Bild. Der Client spielt das Gewünschte auf Knopfdruck.
23.02.2010 HE/CFO

Der Server ist die Bibliothek in einem vernetzten Haushalt – von hier kommt die gesamte Unterhaltung. Server, die nur Tondokumente speichern, heissen Audioserver.
© Home Electronic
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Server, auf denen neben der Musik auch Filme und Fotos gesammelt werden können, heissen Medienserver.

Im Normalfall wird Musik vom Audio-Client, Filme vom Video-Client abgespielt. Es gibt aber auch Universalgeräte, die beides können. So ist beispielsweise der Media Player von Microsoft sowohl Server als auch Client und kann Ton und Bild abspielen.

Audio-Clients
Internetradios holen das Programm nicht aus dem Äther, wie ein normales UKW-Radio, sondern von einem Server im Internet. Sie sind der optimale Einstieg in die vernetzte Heimunterhaltung. Es gibt eine grosse Auswahl an verschiedenen Modellen, die kein eigenes Heimnetz benötigen – lediglich einen Internetanschluss.

Der Schritt vom Internetradio zum Heimnetz ist klein: Statt aus dem Internet kommt die Musik von einem Server in den eigenen vier Wänden. Das hat den Vorteil, dass der Audio-Client nur die Musik spielt, die Sie in Ihrer Bibliothek gespeichert haben. Sie bestimmen, was Sie hören. Ein solcher Server kann entweder ein Audio- oder ein Medienserver sein.

Video-Clients
Der ideale Video-Client ist ein Fernseher, der sich das Programm statt vom Kabel oder aus der Luft von einem Server besorgen würde. Egal, ob dieser Server im Hausnetz oder Internet angelegt ist. So wie es bei einem Internetradio funktioniert.

Dies ist momentan aber nur bei sehr wenigen Fernsehern möglich. Allen anderen wird ein externer Video-Client zur Seite gestellt, der sich die Daten vom Netz holt, ins passende Format umwandelt und die fertigen Videosignale an den Fernseher weiter gibt.

Den ausführlichen Artikel (PDF 850KB) lesen Sie bei Home Electronics - dem Schweizer Magazin für Heimelektronik


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