Ratgeber: Bauen & Renovieren

 
 

Das Typenhaus
Wann ist das Typenhaus für Sie die richtige Wahl? Wenn Sie gerne ein eigenes Haus bauen möchten, sich aber nicht mit allen Detailfragen und -aufgaben auseinandersetzen möchten.
15.12.2011 Corinna Forrer

Ein Typenhaus wird mit System gebaut.
Beim Typenhaus, auch Normhaus genannt, ist im Gegensatz zum Architektenhaus ein Generalunternehmer involviert. Er setzt sich mit allen Baupartnern auseinander und ist während des Hausbaus Ihre Ansprechperson.

Ein Typenhaus ist erprobt
Ein Normhaus wurde bereits ein- oder mehrmals gebaut. Der Grundriss sowie die Gebäudeform sind häufig typisiert – nach allen anerkannten Regeln und Normen wie beispielsweise SIA-Normen.

Der Neubau ist also schon erprobt worden und hat sich bewährt. Sie profitieren von den gemachten Erfahrungen und können sich auch mit früheren Bauherren desselben Haustyps austauschen.

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Freiraum für eigene Ideen bleibt
Trotz vorgegebenen Formen bleibt Raum für Ihre eigenen Gestaltungsideen. Innerhalb festgelegter baulicher Vorgaben, können Sie beispielsweise entscheiden, wie die Raumaufteilung im ersten Stock sein soll oder wo der Balkon gebaut werden soll.

Regionale Handwerker für den Bau eines Typenhauses
Meistens werden zum Bau eines Typenhauses ortsansässige Unternehmer und Handwerker engagiert, die den Hausbau vor Ort erledigen. Dies ist der grosse Unterschied zum Fertighaus, bei dem sehr viel vorgefertigt wird.


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