Ratgeber: Tipps für Mieter

 
 

Was sind mögliche Gefahren für Haustiere?
Gefahrenquellen für Hunde und Katzen gibt es viele im Haushalt. Als Haustierhalter sollten Sie insbesondere bei den Haushaltsgeräten, Pflanzen, Haushaltsmitteln und Plastiktüten aufpassen.
24.01.2013 Swisscontent Corp.

Katzen und Hunde sind von Natur aus neugierig. Sie suchen jeden Winkel der Wohnung und des Hauses ab – wenn man sie denn lässt.

Der Haushalt birgt Gefahren für Haustiere.
Vorsicht bei Haushaltsgeräten
Gefahr heisse Herdplatte
Gefährlich sind bei den Haushaltsgeräten etwa die Herdplatten. Sie sollten Ihre Vierbeiner schon früh so erziehen, dass diese nicht auf die Kochplatten springen. Sonst drohen Ihnen verbrannte Pfoten.

Messer vor Haustieren fernhalten
Allgemein birgt die Küche viele Gefahren – beispielsweise durch Küchenmesser oder andere spitze und scharfe Gegenstände.

Wenn Sie die kleinen Racker nicht mit erzieherischen Massnahmen vom Küchentisch und der Armatur fernhalten können, sollten Sie die Türe konsequent schliessen.


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Sichern Sie Ihre Elektrokabel.
Elektrokabel sind gefährlich
Ebenfalls gefährlich für die kleinen Fellknäuel sind Elektrokabel. Auf diesen knabbern Hund und Katz gerne rum. Hier ist entschiedene Erziehung erforderlich.

Vom Tadel bis zur Wasserpistole ist alles erlaubt – es geht schliesslich um die Gesundheit der Lieblinge. Sollte alles nichts helfen, müssen Sie wohl oder übel sämtliche Stromkabel ausstecken.

Zerbrechliches aus Gefahrenzone bringen
Bei jungen Katzen und Hunden gilt es, zerbrechliche Gegenstände wie Vasen in Sicherheit zu bringen. Auf ihren Erkundungsgängen und beim Spielen stossen die Vierbeiner schnell etwas um – und verletzen sich möglicherweise dabei.

Giftige Pflanzen verbannen
Gefährlich können auch Zimmerpflanzen werden – auch wenn diese auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Denn Hunde und Katzen knabbern gerne mal an Blättern und Stängeln rum – mit teils schlimmen Folgen.

Viele Zimmerpflanzen sind giftig, beispielsweise Efeu, Philodendron, Nachtschatten, Oleander oder Mistel. Informieren Sie sich daher gründlich über Ihre Pflanzen.


Falls Sie nicht ohne ihren Efeu sein können, stellen Sie wenigstens sicher, dass Hund und Katze die Pflanze nicht erreichen können. Gleiches gilt für jegliche Haushaltsmittel. Schliessen Sie diese immer sicher weg.

Erstickungsgefahr Plastiktüten
Schliesslich sollten Sie tunlichst vermeiden, dass Bello und Mauzi mit Plastiktüten in Berührung kommen. Mit diesen spielen sie nämlich gerne. Dabei laufen sie aber auch Gefahr zu ersticken.

Es gilt also: Plastiksäcke und ähnliches immer ausserhalb der Reichweite der Haustiere aufbewahren.


Kommentare (1)

Dayu (25.01.2011 16:24:05)
Bei den Pflanzen verwende ich ganz einfach Kunstpflanzen. Ich habe lediglich eine echte Orchidee, welche aber am Fenster hängt. Das interessiert die Katzen nicht.
Bei Herdplatten und anderen Armaturen schreie ich laut auf und gehe schnell auf die Katzen zu, dann wissen sie "Oh oh, da darf ich nicht sein. schnell weg!".
hat bis jetzt super geklappt. Man muss nur konsequent sein.

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